Auf dem Smartphone sammeln sich schnell Tausende Fotos. Statt alles einzeln zu sortieren, helfen ein paar einfache Gewohnheiten.
Ballast zuerst entfernen
Beginne mit verwackelten Bildern, doppelten Screenshots und langen Serien. Danach wirkt die Mediathek sofort übersichtlicher.
Wenige klare Alben
Favoriten und einige feste Alben reichen oft aus. Zu viele Unterordner machen die Suche schnell wieder kompliziert.
Fünf Minuten pro Monat
Ein kurzer Aufräumtermin am Monatsende verhindert, dass sich wieder ein riesiger Bilderstapel ansammelt.
Mit einem kleinen Zeitraum beginnen
Sortiere nicht sofort die gesamte Mediathek. Ein Monat, ein Urlaub oder das letzte Wochenende ist ein überschaubarer Anfang.
Dubletten und Fehlaufnahmen zuerst löschen
Unscharfe Serienbilder, versehentliche Screenshots und doppelte Videos schaffen schnell viel Platz. Prüfe danach auch den Papierkorb, denn gelöschte Dateien bleiben dort häufig noch einige Wochen.
Alben sparsam benennen
Wenige klare Alben nach Jahr, Anlass oder Personen sind leichter zu pflegen als viele kleinteilige Ordner. Favoriten eignen sich für die wirklich wichtigen Aufnahmen.
Ein Smartphone ist noch kein Backup
Wichtige Bilder sollten zusätzlich auf einem anderen Datenträger oder in einem vertrauenswürdigen Sicherungsdienst liegen. Öffne gelegentlich einige Dateien aus der Sicherung, um sie zu testen.
Fazit
Regelmäßige kleine Aufräumrunden funktionieren besser als eine riesige Aktion nach mehreren Jahren.
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