Kurz vor Halloween fällt manchmal auf, dass das gewünschte Kostüm fehlt. Deshalb noch schnell etwas Teures kaufen? Muss nicht sein. Ein paar Kleidungsstücke aus dem Schrank, etwas Karton oder ausgeliehene Accessoires ergeben oft eine schöne Verkleidung – sogar dann, wenn das Ergebnis nicht aussieht wie im Geschäft.
Mit einer Figur anfangen
Überlege nicht zuerst, was du kaufen musst, sondern wen du darstellen möchtest: ein Gespenst, einen Detektiv, eine Märchenfigur oder einen etwas schrägen Zauberer. Ein schwarzer Pullover, Schal, Hut und eine selbst gebastelte Requisite erzählen schon eine Geschichte. Für Kinder sind Kostüme besonders angenehm, wenn sie darin sitzen, rennen und warm genug bleiben können.

Tauschen statt neu bestellen
Frag in der Familie oder Nachbarschaft nach übrig gebliebenen Kostümteilen. Ein alter Umhang oder Hut kann in diesem Jahr ganz anders kombiniert werden. Wenn du etwas zuschneiden willst, nimm möglichst Stoffreste oder ausrangierte Kleidung. Aufwendig verklebte Wegwerfartikel lassen sich später oft kaum wiederverwenden.
Sicherheit gehört zur Verkleidung
Masken sollten die Sicht nicht behindern und Schuhe müssen gut sitzen. Lange Stoffbahnen dürfen nicht über den Boden schleifen. Bei Dämmerung helfen helle oder reflektierende Elemente. Offene Flammen und leicht entzündliche Materialien passen nicht zusammen. Und wenn jemand gar keine Lust auf eine Verkleidung hat, darf er natürlich einfach ohne kommen.
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