Seit der Umstellung auf die Normalzeit am 25. Oktober wird es nach der Uhr abends früher dunkel. Wer nach Feierabend noch spazieren geht oder mit dem Rad unterwegs ist, merkt das sofort. Nicht jeder Weg braucht deshalb eine große Sicherheitsausrüstung. Einige kleine Dinge machen aber einen spürbaren Unterschied.
Licht ist wichtiger als dunkle Mode
Helle Kleidung allein reicht bei Regen und schlechtem Licht oft nicht. Ein reflektierendes Band an Arm oder Tasche, passende Fahrradbeleuchtung und freie Reflektoren helfen anderen, dich früher wahrzunehmen. Prüfe vor der nächsten Fahrt, ob Vorder- und Rücklicht zuverlässig funktionieren und nicht von Taschen verdeckt werden.

Route und Zeit realistisch wählen
Ein bekannter, beleuchteter Weg ist bei Dunkelheit oft angenehmer als die schönste Abkürzung durch den Park. Plane auf nassem Laub oder unebenen Wegen ein paar Minuten mehr ein. Wer mit Hund unterwegs ist, sollte die Leine griffbereit halten und den Hund ebenfalls gut sichtbar machen, ohne ihn mit zu grellen Blinklichtern zu irritieren.
Für einen entspannten Heimweg
Pack das Handy mit genug Akku ein und sag bei längeren Wegen jemandem, wann du ungefähr zurückkommst. Wenn du dich unterwegs unsicher fühlst, wechsel auf eine belebtere Strecke. Das ist keine Übervorsicht, sondern eine einfache Entscheidung für mehr Ruhe. Ein Spaziergang darf schließlich angenehm bleiben.
Weitere Anregungen stehen im Artikel Spazieren in der Dämmerung.

