Wenn jede App auf dem ersten Bildschirm liegt, wird aus schnellem Tippen oft langes Suchen. Den Startbildschirm aufzuräumen dauert meist nur wenige Minuten und macht das Smartphone im Alltag spürbar übersichtlicher.
Die erste Seite für tägliche Apps reservieren
Telefon, Nachrichten, Kamera, Kalender und andere wirklich häufig genutzte Anwendungen gehören nach vorn. Selten verwendete Apps können in der App-Übersicht bleiben. Du musst nicht für jede installierte Anwendung ein Symbol auf dem Startbildschirm ablegen.
Ordner sparsam einsetzen
Drei bis fünf verständliche Ordner sind hilfreicher als ein Dutzend kleinteiliger Kategorien. Namen wie „Unterwegs“, „Einkaufen“, „Medien“ oder „Finanzen“ lassen sich schneller erfassen als kreative Abkürzungen, an die du dich später nicht erinnerst.
Benachrichtigungen gleich mitprüfen
Wenn du eine App kaum nutzt, braucht sie wahrscheinlich auch keinen dauernden Platz und nicht jede Benachrichtigung. Prüfe besonders Spiele, Shops und soziale Netzwerke. Sicherheits- und Kontohinweise sollten dagegen erreichbar bleiben.
Widgets nur mit echtem Nutzen
Wetter, Kalender oder Aufgaben können als Widget praktisch sein. Große dekorative Elemente nehmen jedoch viel Platz ein. Entscheide danach, ob du die Information tatsächlich regelmäßig ansiehst.
Fazit
Ein guter Startbildschirm zeigt nicht alles, sondern das Richtige. Ordne ihn so, dass die wichtigsten Funktionen mit einem Blick erreichbar sind und der Rest bewusst im Hintergrund bleibt.
Bild: Microsoft Copilot / Unsplash, freie Nutzung nach Unsplash-Lizenz.

