Im Oktober werden Hundespaziergänge oft nasser, dunkler und schmutziger. Das ist kein Grund, die Runden zu verkürzen, aber ein paar kleine Routinen machen den Alltag deutlich angenehmer. Ein saugfähiges Handtuch direkt an der Haustür spart Wege durch die Wohnung, und grober Schmutz lässt sich am besten entfernen, bevor er eintrocknet.
Bei längeren Runden lohnt sich außerdem ein kurzer Blick auf die Pfoten. Kleine Steinchen, feuchtes Laub oder Streugut können zwischen den Ballen hängen bleiben. Fell zwischen den Zehen sollte nicht unnötig lang werden. Bei empfindlichen Pfoten kann eine geeignete Pflege helfen; wenn dein Hund auffällig humpelt oder eine Pfote sichtbar gereizt ist, sollte das fachlich abgeklärt werden.
Weil es im Herbst früher dunkel wird, ist Sichtbarkeit besonders wichtig. Helle oder reflektierende Elemente an Leine, Geschirr oder Kleidung helfen anderen Verkehrsteilnehmern, euch früher wahrzunehmen. Plane bekannte, gut beleuchtete Wege für späte Runden ein und speichere neue Abkürzungen lieber für den Tag auf.
Praktisch ist eine kleine Herbst-Ausrüstung an einem festen Platz: Handtuch, Ersatzleine, Kotbeutel, Licht und eventuell ein zweites Geschirr. So musst du bei Regen nicht jedes Mal alles zusammensuchen. Weitere Alltagstipps findest du in unserer Kategorie Haustiere.

